Es gibt 3 Beiträge von Mrs. Rittenhouse
weitere Infos zu diesem Film | 24 Forenbeiträge
12.06.2005
... aber dafür war's echt gelungen! Habe gerne und viel gelacht, fand insbesondere Zaphod und Marvin großartig dargestellt. Und dass man die verrückten Ideen von Douglas Adams nicht in toto filmisch umsetzen kann, dürfte klar sein. Warte und hoffe auf mehr und werde in der Zwischenzeit die literarische Vorlage zum xten Mal verschlingen.
ANSEHEN!
weitere Infos zu diesem Film | 7 Forenbeiträge
31.05.2005
Man muss ja die anderen Kommentare noch zu überbieten versuchen...
..., ja, da kommt man aus dem Kino und denkt sich, super, worum ging's gleich noch? Vielleicht um alles und doch um nix? Und warum ist das bloß so unwichtig gerade? Wieso, frage ich mich, konnte ich mich so herrlich amüsieren in einem Film, der doch so 'sinnlos' erscheint? Also, da hat sich die Karte echt gelohnt - nee im Ernst! Wann sonst hat man schon mal so viele Filmgrößen auf einem Haufen, ohne sich gleich eine gräßliche Blockbuster-Schmonzette reinziehen zu müssen? Ich hab's genossen, aber wer in diesem Film "Witze" in irgendeiner offensichtlichen Form erwartet, lasse alle Hoffung fahren - gibt's nicht. Jedenfalls nicht so, sondern halt ganz anders.
weitere Infos zu diesem Film | 2 Forenbeiträge
31.05.2005
sehenswert allein schon, weil Sebastian Butz und Stephanie Charlotta Koetz es schaffen, eine Teenager-Beziehung mit ihren ängstlichen, unsicheren Kommunikationsformen dermaßen echt zu spielen, dass es einen (fast) umhaut. Und was für diese Freundschaft gilt, gilt auch für übrigen Beziehungen: Irgendwie wohltuend realistische und eben nicht filmkünstliche Sprache in allen Dialogen, das Gleiche gilt für das Spiel der DarstellerInnen. Und weil's so real wirkt, kann man auch nicht sagen, ob es nun manchmal nur komisch oder nur traurig oder dramatisch ist - immer alles und deshalb ein schöner Film.

Ein Wonnemonat für Filmfans
Neustarts und Preisverleihungen im Mai – Vorspann 05/26
„Es geht vor allem um Selbstermächtigung“
Regisseur Markus Schleinzer über „Rose“ – Gespräch zum Film 05/26
Was es bedeutet, ein Mädchen zu sein
„Girls Don’t Cry“ im Odeon – Foyer 04/26
Die Hose als Freiheit
NRW-Premiere von „Rose“ im Düsseldorfer Cinema – Foyer 04/26
Köln als Geburtsstadt des Kinos
Stefanie Wüster-Bludau über die Jubiläumsveranstaltung „Wir feiern 130 Jahre bewegte Bilder“ – Portrait 04/26
Feiern im Kreis von Freunden
„Die Schwester der Braut“ im Filmforum – Foyer 04/26
Filme in die Welt tragen
Das Internationale Frauenfilmfest Dortmund+Köln – Festival 04/26
„Kein großes Spektrum an Geschlechtsvielfalt“
Schauspielerin Caro Braun über „Rose“ – Roter Teppich 04/26
Ein Fest im Dunkeln
20 Jahre Filmforum NRW – Festival 04/26
Weimerer Republik
Zur freien Filmkunst – Vorspann 04/26
Film für die ganze Familie
„Mein Freund Barry“ im Cinedom – Foyer 03/26
Was uns blüht
Die Oscars und die Zukunft mit KI – Vorspann 03/26
Zu Unrecht beschuldigt
„Blame“ im Odeon – Foyer 02/26
Nur das Allerbeste?
Vom kollektiven Drang zum relativierten Superlativ – Vorspann 02/26
Fiktion mit realen Hintergründen
„White Snail“ im Filmhaus – Foyer 02/26
Bilder von Arbeit, Arbeit am Bild
Das Symposium der dokumentarfilminitiative im Filmhaus Köln – Foyer 02/26
Alles auf Anfang
Lebensfragen aus weiblicher Perspektive – Vorspann 01/26
„Es ist niemals Pause“
Katharina Pethke über ihre Filme zur Arbeitswelt – Portrait 12/25
„Stromberg hat Relevanz für die heutige Zeit“
Ralf Husmann über „Stromberg – Wieder alles wie immer“ – Gespräch zum Film 12/25
„Beweise sichern für das, was afghanische Frauen durchmachen“
Sahra Mani über ihren Film „Bread & Roses: A Fight for Women's Rights“ - Portrait 12/25
Langfilmdebüt einer Schauspielerin
„Paternal Leave – Drei Tage Meer“ im Filmhaus – Foyer 12/25
Heldenspektakel
Männerrollen auf Leinwand – Vorspann 12/25
Grenzenlos
10. European Arthouse Cinema Day – Festival 11/25
In NRW wird Kino wirklich gelebt
Verleihung der Kinoprogrammpreise NRW in der Wolkenburg – Foyer 11/25
Auf Identitätssuche
Die 17. Ausgabe des Filmfestivals Cinescuela in Bonn – Festival 11/25